Steckbrief-Vorlage: Hund
Für die Hundeschule, den Kofferanhänger im Urlaub oder einfach zum Aufhängen, mit Feldern zu Rasse, Charakter und Kommandos.
Ein Hunde-Steckbrief hat mehrere praktische Anlässe: In der Hundeschule dient er oft als Anmeldebogen, mit dem Trainerinnen und Trainer Charakter, Vorlieben und den Ausbildungsstand eines Hundes vor dem ersten Training kennenlernen. Im privaten Rahmen wird er gern als Erinnerungsblatt geführt, etwa in einem Fotoalbum, oder als Anhänger an der Transportbox im Urlaub, damit im Ernstfall schnell die wichtigsten Angaben zur Hand sind.
Die Felder mischen Stammdaten mit Charaktereigenschaften: Rasse, Geburtstag, Fellfarbe und Gewicht liefern die sachlichen Angaben, während Charakter, Lieblingsspiel und Lieblingsleckerli den Hund als Individuum beschreiben. Das Feld „Beherrschte Kommandos” ist für die Hundeschule besonders nützlich, weil es dem Trainer auf einen Blick zeigt, worauf im Training aufgebaut werden kann, ohne dass jedes Kommando einzeln abgefragt werden muss.
Bei Mischlingshunden ohne eindeutige Rassezuordnung reicht im Feld „Rasse” eine Vermutung oder die Angabe „Mischling”, ergänzt um erkennbare Rasseanteile, sofern diese bekannt sind — ein DNA-Test ist für einen Steckbrief nicht nötig. Beim Gewicht hilft eine grobe Angabe zum Zeitpunkt des Ausfüllens, da sich das Gewicht besonders bei jungen Hunden schnell ändert und der Steckbrief in solchen Fällen regelmäßig aktualisiert werden kann.
Für Welpen, die noch in der Ausbildung sind, lässt sich das Feld „Beherrschte Kommandos” gut als Fortschrittsliste nutzen, die nach jedem erfolgreichen Trainingsschritt ergänzt wird. Wird der Steckbrief für die Reise oder als Anhänger an der Box genutzt, lohnt sich eine kompaktere Auswahl von fünf bis sechs Feldern mit den wichtigsten Angaben für den Notfall, etwa Name, Rasse, Besitzer und eine Kontaktmöglichkeit.
Format: A4 im Hochformat mit Foto-Feld für zehn Angaben, oder eine gekürzte Version im Postkartenformat für den mobilen Einsatz an der Box oder im Auto.